der Alber Marketing e.K.
Stand: Januar 2026
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für sämtliche Verträge, Lieferungen und Leistungen zwischen der
Alber Marketing e.K.
Karlsplatz 3
80335 München
Deutschland
(nachfolgend „Agentur“ genannt)
und ihren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“ genannt), soweit nicht ausdrücklich etwas anderes schriftlich vereinbart wurde.
(2) Diese AGB gelten für alle Vertragsarten, insbesondere für:
(3) Diese AGB gelten sowohl für Endkunden als auch für Geschäftskunden, Agenturpartner und White-Label-Partner.
(4) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn die Agentur ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat. Dies gilt auch, wenn die Agentur in Kenntnis der AGB des Auftraggebers die Leistung vorbehaltlos erbringt.
(1) Vertragspartner ist stets die Alber Marketing e.K., vertreten durch den Inhaber Christian Alber M.Sc.
(2) Der Auftraggeber versichert, dass er volljährig und geschäftsfähig ist. Bei juristischen Personen versichert der Unterzeichnende seine Vertretungsbefugnis.
(1) Alle Angebote der Agentur sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind.
(2) Angebote haben eine Gültigkeit von 30 Tagen ab Angebotsdatum, sofern nicht anders angegeben.
(3) Kostenvoranschläge sind unverbindlich. Bei absehbarer Überschreitung von mehr als 15 % wird der Auftraggeber unverzüglich informiert.
(1) Ein Vertrag kommt zustande durch:
(2) Mündliche Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung.
(1) Art und Umfang der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Vertrag, dem Angebot oder der Auftragsbestätigung.
(2) Die Agentur erbringt ihre Leistungen nach dem Stand der Technik und unter Beachtung der anerkannten Regeln der Branche.
(3) Soweit nicht anders vereinbart, schuldet die Agentur keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg (z.B. bestimmte Rankings, Umsatzsteigerungen, Conversion-Raten).
(1) Bei Einzelaufträgen gilt eine Mindestbeauftragung von einer (1) Stunde pro Auftrag.
(2) Bei laufenden Verträgen mit Stundenabrechnung gilt eine Mindestbeauftragung von einer (1) Stunde pro Monat.
(3) Die Mindestbeauftragung wird auch dann berechnet, wenn die tatsächlich erbrachte Leistung darunter liegt.
(1) Änderungswünsche des Auftraggebers, die über den ursprünglich vereinbarten Leistungsumfang hinausgehen, werden gesondert berechnet.
(2) Die Agentur wird den Auftraggeber über den zusätzlichen Aufwand informieren und ein entsprechendes Angebot unterbreiten.
(1) Bei Leistungen im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA) und Generative Engine Optimization (GEO) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Agentur keinen Einfluss auf die Algorithmen und Richtlinien der Suchmaschinen und KI-Systeme hat.
(2) Die Agentur garantiert keine bestimmten Platzierungen in Suchergebnissen oder KI-generierten Antworten.
(3) Die Agentur arbeitet ausschließlich nach den Richtlinien der jeweiligen Plattformen (insbesondere Google Webmaster Guidelines).
(1) Bei Leistungen im Bereich Suchmaschinenwerbung (SEA) ist das Werbebudget (Klickkosten, Anzeigenbudget) vom Auftraggeber selbst zu tragen und separat an die jeweilige Werbeplattform (z.B. Google, Microsoft) zu zahlen.
(2) Das Werbebudget ist nicht Bestandteil der Agenturvergütung und wird als Durchlaufposten behandelt.
(3) Abweichende Vereinbarungen (z.B. Budgetverwaltung durch die Agentur) bedürfen der ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.
(4) Die Agentur haftet nicht für Budgetüberschreitungen, die durch Einstellungen des Auftraggebers oder Änderungen der Werbeplattformen verursacht werden.
(1) Bei Projekten mit gestalterischen oder inhaltlichen Elementen (Webdesign, Grafikdesign, Texterstellung etc.) sind zwei (2) Korrekturschleifen im vereinbarten Preis enthalten.
(2) Weitere Korrekturschleifen werden nach Aufwand berechnet.
(3) Änderungswünsche müssen innerhalb von 14 Tagen nach Vorlage des Entwurfs schriftlich mitgeteilt werden.
(1) Für alle Leistungen – mit Ausnahme von Seminaren und Schulungen – erfolgt die Zeiterfassung über das Zeiterfassungssystem Clockodo.
(2) Der Auftraggeber erklärt sich mit der Nutzung von Clockodo zur Zeiterfassung einverstanden.
(3) Die erfassten Zeiten werden dem Auftraggeber auf Wunsch jederzeit zur Einsicht bereitgestellt.
(1) Bei Verträgen mit Stundenabrechnung (im Gegensatz zu Pauschalvergütung) übermittelt die Agentur dem Auftraggeber regelmäßig einen Stundennachweis.
(2) Der Stundennachweis enthält eine Auflistung der erbrachten Leistungen mit Datum, Dauer und Tätigkeitsbeschreibung.
(3) Der Stundennachweis gilt als vom Auftraggeber angenommen, wenn dieser nicht innerhalb von einer (1) Woche nach Übersendung schriftlich Einwände erhebt.
(4) Nach Ablauf der Frist gemäß Absatz 3 können keine Einwände gegen die erfassten Stunden mehr geltend gemacht werden, es sei denn, der Auftraggeber weist offensichtliche Fehler nach.
(1) Projektverträge (z.B. Website-Erstellung, einmalige Optimierungen) enden mit vollständiger Leistungserbringung und Abnahme durch den Auftraggeber.
(2) Eine ordentliche Kündigung von Projektverträgen ist ausgeschlossen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
(1) Wartungsverträge für WordPress-Websites und andere technische Wartungsleistungen haben eine Mindestvertragslaufzeit von einem (1) Jahr.
(2) Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn er nicht spätestens vier (4) Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform gekündigt wird.
(3) Eine ordentliche Kündigung während der laufenden Vertragsperiode ist ausgeschlossen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
(1) Betreuungsverträge für laufende Optimierung, Werbekampagnen-Management und kontinuierliche Beratungsleistungen haben eine Mindestvertragslaufzeit von drei (3) Monaten.
(2) Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere drei (3) Monate, wenn er nicht spätestens vier (4) Wochen vor Ablauf der jeweiligen Vertragsperiode in Textform gekündigt wird.
(3) Eine ordentliche Kündigung während der laufenden Vertragsperiode ist ausgeschlossen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
(1) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Parteien unberührt.
(2) Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn:
(3) Die Kündigung aus wichtigem Grund bedarf der Schriftform und der Angabe des Kündigungsgrundes.
(1) Bei Kündigung – gleich aus welchem Grund – sind alle bis zum Kündigungszeitpunkt erbrachten Leistungen und alle bis zum Ende der Kündigungsfrist anfallenden Vergütungen zu zahlen.
(2) Bei außerordentlicher Kündigung durch die Agentur aufgrund von Zahlungsverzug oder Pflichtverletzung des Auftraggebers werden alle ausstehenden Beträge für die gesamte restliche Vertragslaufzeit sofort zur Zahlung fällig.
(1) Im Falle eines Verkaufs, einer Verschmelzung, Umwandlung oder sonstigen Übertragung des Unternehmens des Auftraggebers auf einen Dritten (Rechtsnachfolger) gehen die Rechte und Pflichten aus dem Vertragsverhältnis auf den Rechtsnachfolger über, sofern die Agentur dem nicht innerhalb von vier (4) Wochen nach Kenntniserlangung widerspricht.
(2) Der Auftraggeber ist verpflichtet, die Agentur unverzüglich, spätestens jedoch zwei (2) Wochen vor der geplanten Unternehmensübertragung, schriftlich über die bevorstehende Übertragung zu informieren.
(3) Die Agentur ist berechtigt, der Vertragsübernahme zu widersprechen, wenn:
(4) Widerspricht die Agentur der Vertragsübernahme, endet der Vertrag mit Wirksamwerden der Unternehmensübertragung. In diesem Fall sind alle bis dahin erbrachten Leistungen zu vergüten.
(5) Diese Regelung gilt entsprechend für den Fall, dass die Agentur ihr Unternehmen oder Teile davon überträgt. Der Auftraggeber wird hierüber rechtzeitig informiert und hat ein entsprechendes Widerspruchsrecht.
(1) Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Vertrag, Angebot oder der Preisliste der Agentur.
(2) Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern nicht anders angegeben.
(3) Die Abrechnung erfolgt – je nach Vereinbarung – monatlich, quartalsweise oder jährlich.
(1) Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig, sofern nicht anders vereinbart.
(2) Bei laufenden Verträgen erfolgt die Rechnungsstellung jeweils zu Beginn des Abrechnungszeitraums.
(3) Die Agentur behält sich vor, insbesondere bei Neukunden, Vorkasse zu verlangen.
(1) Die Zahlung erfolgt per Überweisung auf das in der Rechnung angegebene Konto.
(2) Weitere Zahlungsarten (z.B. SEPA-Lastschrift) können individuell vereinbart werden.
(1) Der Auftraggeber kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
(2) Zurückbehaltungsrechte des Auftraggebers sind auf Ansprüche aus demselben Vertragsverhältnis beschränkt.
(1) Dieser Abschnitt gilt für alle Leistungen, die einen Vor-Ort-Einsatz beim Auftraggeber oder an einem anderen Ort außerhalb der Agenturstandorte erfordern.
(1) Für Einsätze innerhalb eines Radius von 100 Kilometern vom Agenturstandort 80335 München oder 12489 Berlin wird eine Fahrtkostenpauschale von 50,00 EUR berechnet.
(2) Maßgeblich ist jeweils der Agenturstandort mit der geringeren Entfernung zum Einsatzort.
(1) Für Einsätze mit einer Entfernung von mehr als 100 Kilometern zum nächstgelegenen Agenturstandort (80335 München oder 12489 Berlin) wird eine Kilometerpauschale von 0,42 EUR pro Kilometer berechnet.
(2) Berechnet wird die einfache Strecke vom nächstgelegenen Agenturstandort zum Einsatzort und zurück.
(3) Maßgeblich für die Entfernungsberechnung ist die kürzeste Fahrstrecke laut gängiger Routenplaner.
| Entfernung | Kosten |
|---|---|
| ≤ 100 km von München (80335) oder Berlin (12489) | 50,00 € pauschal |
| > 100 km (jeweils geringere Distanz) | 0,42 €/km (Hin + Rück) |
(1) Anfallende Kosten für Übernachtung und Verpflegung werden dem Auftraggeber vorab mitgeteilt und nur nach vorheriger Freigabe in Rechnung gestellt.
(2) Die Agentur wählt angemessene Unterkünfte und informiert den Auftraggeber über die voraussichtlichen Kosten.
(3) Alternativ kann der Auftraggeber die Buchung der Unterkunft selbst übernehmen.
(1) Bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder per Flugzeug werden die tatsächlich entstandenen Kosten abgerechnet.
(2) Die Agentur wählt eine wirtschaftlich angemessene Reiseklasse (Bahn: 2. Klasse, Flug: Economy).
(3) Höhere Reiseklassen bedürfen der vorherigen Zustimmung des Auftraggebers.
(1) Der Auftraggeber gerät ohne weitere Mahnung in Verzug, wenn die Zahlung nicht innerhalb von 14 Tagen nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung erfolgt.
(2) Unabhängig davon gerät der Auftraggeber spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung in Verzug (§ 286 Abs. 3 BGB).
| Mahnung | Zeitpunkt | Gebühr | Folgen |
|---|---|---|---|
| 1. Mahnung | 7 Tage nach Zahlungsziel | 5,00 EUR | Zahlungserinnerung |
| 2. Mahnung | 14 Tage nach Zahlungsziel | 10,00 EUR | Deaktivierung der Leistungen |
| 3. Mahnung | 21 Tage nach Zahlungsziel | — | Kündigung + Gesamtfälligkeit |
(1) Bei Zahlungsverzug ist die Agentur berechtigt, Verzugszinsen zu berechnen:
(2) Die Geltendmachung eines höheren Verzugsschadens bleibt vorbehalten.
(1) Bei Zahlungsverzug ist die Agentur berechtigt, sämtliche Leistungen einzustellen oder zu deaktivieren (z.B. Website offline nehmen, Wartung aussetzen, Kampagnen pausieren), ohne dass dem Auftraggeber hieraus Ansprüche entstehen.
(2) Die Wiederaufnahme der Leistungen erfolgt nach vollständigem Ausgleich aller offenen Forderungen einschließlich Mahngebühren und Verzugszinsen.
(3) Für die Reaktivierung von Leistungen kann eine Bearbeitungsgebühr von 50,00 EUR erhoben werden.
(1) Bei Verträgen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr ist die Agentur berechtigt, die vereinbarten Preise einmal jährlich anzupassen.
(2) Die Preisanpassung orientiert sich am Verbraucherpreisindex (VPI) für Deutschland, veröffentlicht durch das Statistische Bundesamt.
(3) Berechnungsgrundlage ist die prozentuale Veränderung des VPI vom Monat des Vertragsschlusses (bzw. der letzten Preisanpassung) zum Monat vor der geplanten Preisanpassung.
(4) Die Preisanpassung wird dem Auftraggeber mindestens 4 Wochen vor Inkrafttreten schriftlich mitgeteilt.
(5) Übersteigt die Preisanpassung 10 % innerhalb eines Jahres, steht dem Auftraggeber ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Preisanpassung zu. Die Kündigung muss innerhalb von 2 Wochen nach Mitteilung der Preisanpassung erfolgen.
(1) Dieser Abschnitt gilt für alle Wartungsverträge, insbesondere für die WordPress-Wartung und technische Betreuung von Websites.
(1) Die Agentur verpflichtet sich zu folgenden Reaktionszeiten nach Eingang einer Störungsmeldung:
| Störungskategorie | Beschreibung | Reaktionszeit |
|---|---|---|
| Kritisch (Seitenausfall) | Die Website ist nicht erreichbar oder vollständig funktionsunfähig | 12 Stunden |
| Hoch (Darstellungsfehler) | Größere Fehler mit Einfluss auf die Darstellung oder wesentliche Funktionen | 24 Stunden |
| Normal (Kleinere Fehler) | Kleinere Fehler ohne wesentliche Auswirkung auf die Nutzbarkeit | 48 Stunden |
(2) Die Reaktionszeit bezeichnet den Zeitraum zwischen Eingang der Störungsmeldung und der ersten qualifizierten Rückmeldung der Agentur. Die Reaktionszeit ist keine Zusage für die Behebungsdauer.
(3) Die Reaktionszeiten gelten für Werktage (Montag bis Freitag), jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr. Samstage, Sonntage und gesetzliche Feiertage (Bayern) werden nicht mitgerechnet.
(1) Störungen sind über das Kundencenter (Ticketsystem) oder per E-Mail zu melden.
(2) Die Störungsmeldung sollte eine möglichst genaue Beschreibung des Fehlers, betroffene URLs und ggf. Screenshots enthalten.
(3) Die Einstufung der Störungskategorie erfolgt durch die Agentur nach pflichtgemäßem Ermessen.
(1) Die Reaktionszeiten gelten nicht bei:
(1) Dieser Abschnitt gilt für alle offenen Seminare, individuellen Unternehmens-Seminare, Workshops und Schulungen der Agentur.
(1) Die Anmeldung zu einem Seminar erfolgt schriftlich, per E-Mail oder über das Online-Anmeldeformular.
(2) Der Vertrag kommt mit der Anmeldebestätigung durch die Agentur zustande.
(3) Die Anmeldung ist verbindlich.
(1) Die Seminargebühr ist vor Seminarbeginn vollständig zu entrichten.
(2) Die Rechnung wird nach Anmeldebestätigung zugesandt und ist innerhalb von 14 Tagen, spätestens jedoch vor Seminarbeginn, zu begleichen.
(3) Ausnahme: Für Kunden, deren eigene Einkaufsbedingungen die Agentur schriftlich anerkannt hat, gelten die dort vereinbarten Zahlungsbedingungen.
(4) Bei nicht rechtzeitiger Zahlung ist die Agentur berechtigt, den Teilnehmer vom Seminar auszuschließen.
(1) Stornierungen müssen schriftlich erfolgen. Maßgeblich ist der Eingang der Stornierung bei der Agentur.
(2) Es gelten folgende Stornierungsgebühren:
| Stornierungszeitpunkt | Stornierungsgebühr |
|---|---|
| Bis 30 Tage vor Seminarbeginn | kostenfrei |
| 29 bis 4 Tage vor Seminarbeginn | 50 % der Seminargebühr |
| 3 Tage vor Seminarbeginn bis Seminartag | 100 % der Seminargebühr |
| Nichterscheinen ohne Stornierung | 100 % der Seminargebühr |
(3) Dem Auftraggeber bleibt der Nachweis vorbehalten, dass der Agentur kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
(4) Bei Stornierung ist die Entsendung eines Ersatzteilnehmers jederzeit kostenfrei möglich.
(1) Die Agentur behält sich vor, ein Seminar bei Nichterreichen einer Mindestteilnehmerzahl abzusagen. Die Absage erfolgt spätestens 7 Tage vor Seminarbeginn.
(2) Bei Absage durch die Agentur werden bereits gezahlte Seminargebühren vollständig erstattet. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen.
(3) Die Agentur behält sich vor, bei wichtigem Grund (z.B. Erkrankung des Dozenten) das Seminar auf einen anderen Termin zu verlegen oder einen Ersatzdozenten einzusetzen.
(4) Geringfügige inhaltliche Änderungen des Seminarprogramms berechtigen nicht zur Stornierung.
(1) Seminarunterlagen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne ausdrückliche Genehmigung der Agentur nicht vervielfältigt, verbreitet oder öffentlich zugänglich gemacht werden.
(2) Die Nutzung der Unterlagen ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch des Teilnehmers gestattet.
(1) Die Kommunikation zwischen Agentur und Auftraggeber erfolgt primär über folgende Kanäle:
(2) Alternativ stehen folgende Kommunikationswege zur Verfügung:
(1) Aufträge, Änderungswünsche und verbindliche Absprachen sollten schriftlich (E-Mail, Ticketsystem) erfolgen.
(2) Telefonische oder per WhatsApp übermittelte Aufträge werden von der Agentur schriftlich bestätigt. Der Auftraggeber hat Einwände unverzüglich mitzuteilen.
(1) Die Agentur ist bestrebt, Anfragen innerhalb von zwei (2) Werktagen zu beantworten.
(2) Für Störungsmeldungen im Rahmen von Wartungsverträgen gelten die Reaktionszeiten gemäß § 10.
(1) Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle für die Durchführung des Auftrags erforderlichen Mitwirkungshandlungen rechtzeitig und vollständig zu erbringen.
(2) Verzögerungen, die durch unzureichende Mitwirkung entstehen, gehen nicht zulasten der Agentur. Vereinbarte Termine verschieben sich entsprechend.
Der Auftraggeber ist insbesondere verpflichtet:
(1) Zugangsdaten und Berechtigungen: Rechtzeitige Bereitstellung aller erforderlichen Zugangsdaten (FTP, Hosting, CMS, Werbekonten, Analytics, etc.), Einrichtung notwendiger Benutzerkonten mit ausreichenden Berechtigungen, sichere Übermittlung von Passwörtern.
(2) Inhalte und Materialien: Bereitstellung aller benötigten Texte, Bilder, Logos und sonstigen Medien in geeigneter Qualität und Format, Sicherstellung der Nutzungsrechte an bereitgestellten Materialien, Kennzeichnung als vertraulich eingestufter Materialien.
(3) Informationen: Vollständige und wahrheitsgemäße Angaben zu allen projektrelevanten Sachverhalten, Information über technische Besonderheiten, bestehende Verträge mit Dritten, Mitteilung von Änderungen relevanter Umstände.
(4) Freigaben und Abnahmen: Zeitnahe Prüfung und Freigabe von Entwürfen, Texten und anderen Arbeitsergebnissen, Benennung eines entscheidungsbefugten Ansprechpartners, Einhaltung vereinbarter Freigabefristen.
(5) Technische Voraussetzungen: Gewährleistung der technischen Erreichbarkeit der zu bearbeitenden Systeme, Information über geplante technische Änderungen an bestehenden Systemen, Bereitstellung einer geeigneten Testumgebung, soweit erforderlich.
(6) Rechtliche Verantwortung: Prüfung der rechtlichen Zulässigkeit der Inhalte (Markenrecht, Wettbewerbsrecht, etc.), Einholung erforderlicher Genehmigungen und Zustimmungen Dritter, Sicherstellung der datenschutzrechtlichen Konformität eigener Datenverarbeitungen.
(1) Bei Verletzung der Mitwirkungspflichten ist die Agentur berechtigt, die eigene Leistung einzustellen, bis die Mitwirkung erfolgt.
(2) Entstandene Mehrkosten und Verzögerungen gehen zulasten des Auftraggebers.
(3) Nach erfolgloser Mahnung mit angemessener Fristsetzung kann die Agentur vom Vertrag zurücktreten oder das Vertragsverhältnis außerordentlich kündigen.
(1) Der Auftraggeber ist verpflichtet, die vertragsgemäß erbrachten Leistungen abzunehmen.
(2) Die Abnahme erfolgt durch ausdrückliche Erklärung, durch Inbetriebnahme/Nutzung der Leistung oder durch konkludentes Verhalten.
(1) Die Agentur wird den Auftraggeber auffordern, die Leistung innerhalb einer Frist von 14 Tagen zu prüfen und abzunehmen.
(2) Äußert sich der Auftraggeber innerhalb dieser Frist nicht, gilt die Leistung als abgenommen, sofern kein wesentlicher Mangel vorliegt. Auf diese Rechtsfolge wird in der Aufforderung ausdrücklich hingewiesen.
(1) Die Agentur ist berechtigt, Teilabnahmen für abgeschlossene Projektabschnitte zu verlangen.
(2) Für abgenommene Teilleistungen gelten die Bestimmungen zur Abnahme entsprechend.
(1) Werden bei der Abnahme Mängel festgestellt, hat der Auftraggeber diese schriftlich zu dokumentieren.
(2) Unwesentliche Mängel berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.
(3) Die Agentur wird dokumentierte Mängel innerhalb angemessener Frist beseitigen.
(1) Domains werden grundsätzlich auf den Namen des Auftraggebers registriert. Eine Registrierung auf den Namen der Alber Marketing e.K. erfolgt nicht.
(2) Der Auftraggeber ist und bleibt alleiniger Inhaber (Registrant) aller in seinem Auftrag registrierten Domains.
(1) Der Auftraggeber ist allein verantwortlich für:
(2) Der Auftraggeber stellt die Agentur von allen Ansprüchen Dritter frei, die aus der Nutzung der Domain oder der darunter veröffentlichten Inhalte entstehen.
(1) Sofern die Agentur im Auftrag des Kunden Domains verwaltet, handelt sie ausschließlich als technischer Dienstleister.
(2) Der Auftraggeber erhält auf Wunsch jederzeit alle Zugangsdaten zur eigenständigen Verwaltung seiner Domains.
(1) Die Agentur gewährleistet, dass die erbrachten Leistungen den vertraglichen Vereinbarungen entsprechen.
(2) Die Gewährleistungsfrist beträgt 12 Monate ab Abnahme, soweit nicht gesetzlich zwingend eine längere Frist vorgeschrieben ist.
(3) Bei Mängeln hat die Agentur das Recht zur Nacherfüllung. Die Agentur kann nach eigener Wahl nachbessern oder neu liefern.
(4) Schlägt die Nacherfüllung nach zwei Versuchen fehl, kann der Auftraggeber nach seiner Wahl Minderung verlangen oder vom Vertrag zurücktreten.
(1) Die Agentur haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.
(3) Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
(4) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der Mitarbeiter, Erfüllungsgehilfen und Subunternehmer der Agentur.
(5) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
(1) Die Agentur haftet nicht für:
(2) Für die rechtliche Zulässigkeit der Inhalte und Maßnahmen (insbesondere im Bereich Werbung und Marketing) trägt der Auftraggeber die alleinige Verantwortung.
(1) Der Auftraggeber ist für die regelmäßige Sicherung seiner Daten selbst verantwortlich, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist (z.B. im Rahmen eines Wartungsvertrags).
(2) Die Agentur haftet nicht für Datenverluste, die durch fehlende oder unzureichende Datensicherung des Auftraggebers entstehen.
(1) Alle von der Agentur erstellten Arbeitsergebnisse (Entwürfe, Konzepte, Designs, Texte, Code, etc.) bleiben bis zur vollständigen Bezahlung der vereinbarten Vergütung Eigentum der Agentur.
(2) Der Auftraggeber erwirbt erst mit vollständiger Zahlung die vereinbarten Nutzungsrechte.
(1) Soweit nicht anders vereinbart, erwirbt der Auftraggeber mit vollständiger Zahlung das einfache, nicht ausschließliche Nutzungsrecht für die vereinbarten Zwecke.
(2) Eine Übertragung der Nutzungsrechte an Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Agentur.
(3) Die Agentur bleibt Urheber im Sinne des Urheberrechtsgesetzes.
(1) Der Auftraggeber darf die Arbeitsergebnisse nur mit vorheriger Zustimmung der Agentur bearbeiten oder verändern.
(2) Änderungen durch den Auftraggeber oder Dritte ohne Zustimmung der Agentur schließen jegliche Gewährleistung für die geänderten Teile aus.
(1) Die Agentur ist berechtigt, auf den von ihr erstellten Werken (z.B. Websites) im angemessenen Rahmen auf ihre Urheberschaft hinzuweisen.
(2) Die Agentur darf die erbrachten Leistungen und den Namen des Auftraggebers für Referenzzwecke nutzen, sofern der Auftraggeber nicht ausdrücklich schriftlich widerspricht.
(1) Die Agentur ist berechtigt, zur Erfüllung ihrer vertraglichen Pflichten Subunternehmer und freie Mitarbeiter einzusetzen.
(2) Die Agentur wählt Subunternehmer sorgfältig aus und verpflichtet diese auf die Einhaltung der vertraglichen Pflichten, insbesondere der Vertraulichkeit.
(1) Die Agentur bleibt gegenüber dem Auftraggeber alleiniger Vertragspartner und Ansprechpartner.
(2) Die Agentur haftet für das Verschulden ihrer Subunternehmer wie für eigenes Verschulden.
(1) Dieser Abschnitt gilt ergänzend für Verträge mit Agenturpartnern und White-Label-Partnern, bei denen die Agentur Leistungen erbringt, die der Partner unter eigenem Namen an seine Endkunden weitergibt.
(1) Die Agentur verpflichtet sich zu absoluter Verschwiegenheit gegenüber den Endkunden des Partners.
(2) Die Agentur wird weder direkt noch indirekt offenlegen, dass sie der tatsächliche Leistungserbringer ist.
(3) Sämtliche Kommunikation mit Endkunden erfolgt ausschließlich über den Partner, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.
(4) Die Agentur wird keine Materialien, Unterlagen oder Dateien mit eigenem Branding oder Absenderkennung an Endkunden des Partners übermitteln.
(1) Die Agentur verpflichtet sich, während der Vertragslaufzeit und für einen Zeitraum von 24 Monaten nach Vertragsende keinen direkten Kontakt zu Endkunden des Partners aufzunehmen.
(2) Dies umfasst insbesondere:
(3) Das Direktkontaktverbot gilt nicht, wenn:
(1) Für jeden Fall des schuldhaften Verstoßes gegen das Direktkontaktverbot oder die Verschwiegenheitspflicht schuldet die Agentur eine Vertragsstrafe in Höhe der durchschnittlichen Monatsvergütung der letzten 12 Monate, mindestens jedoch 2.500 EUR.
(2) Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens bleibt vorbehalten.
(1) Bei White-Label-Partnerschaften verzichtet die Agentur auf die Referenznennung gemäß § 17.4, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.
(1) Die Vertragsparteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen geheim zu halten und nur für die Vertragszwecke zu verwenden.
(2) Als vertraulich gelten alle Informationen, die als vertraulich gekennzeichnet sind oder ihrer Natur nach als vertraulich anzusehen sind.
(3) Die Vertraulichkeitsverpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
(1) Die Parteien verpflichten sich zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der DSGVO und des BDSG.
(2) Soweit personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet werden, wird ein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen.
(3) Die Datenschutzerklärung der Agentur ist unter [Website einfügen] abrufbar.
(1) Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses hat der Auftraggeber Anspruch auf Herausgabe aller seiner Daten, die im Rahmen der Zusammenarbeit bei der Agentur gespeichert wurden.
(2) Die Herausgabe erfolgt in einem gängigen elektronischen Format.
(3) Voraussetzung für die Datenherausgabe ist der vollständige Ausgleich aller offenen Forderungen aus dem Vertragsverhältnis.
(4) Die Aufbewahrung und Löschung von Daten richtet sich im Übrigen nach den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der DSGVO und den handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen.
(5) Nach Herausgabe und Ablauf gesetzlicher Aufbewahrungsfristen werden die Daten des Auftraggebers gelöscht, sofern nicht eine längere Speicherung gesetzlich vorgeschrieben ist.
(1) Bei Vorliegen höherer Gewalt ist die betroffene Partei für die Dauer und im Umfang der Auswirkung von der Leistungspflicht befreit.
(2) Als höhere Gewalt gelten alle unvorhersehbaren Ereignisse sowie solche Ereignisse, deren Auswirkungen auf die Vertragserfüllung von keiner Partei zu vertreten sind. Dies umfasst insbesondere: Krieg, Terrorismus, Naturkatastrophen, Epidemien, Pandemien, behördliche Maßnahmen, Streik, Aussperrung, Ausfall von Telekommunikationsnetzen oder Gateways anderer Betreiber.
(3) Die betroffene Partei wird die andere Partei unverzüglich über das Eintreten und voraussichtliche Ende der höheren Gewalt informieren.
(1) Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Abbedingung dieses Schriftformerfordernisses.
(2) Textform (E-Mail) genügt, soweit nicht ausdrücklich Schriftform vereinbart ist.
(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
(2) Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine rechtlich wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(1) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist München, sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
(2) Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
(1) Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr
(2) Die Agentur ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.